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March 21 2014

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showslow:

Andy Warhol, Self Portrait (1978)

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angrywhistler:

Thomas Robson

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kinolux
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tumblropenarts:

Artist Name: Cody James Frei

Banana Clip. 2/2014

Hand Gun, Banana

Tumblr: Cody James Frei

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dailf:

La Mouche & Above, Abandoned castle, near Paris

This castle has been destroyed by fire years ago. No one took care of it so it will be totaly destoyed in a few weeks…

Photo by Dailf : http://dailf.tumblr.com

(via sofias. lime | neutrino)

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March 20 2014

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March 19 2014

kinolux
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14:09
kinolux
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(Source: davnch)
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November 20 2013

kinolux
23:12

September 08 2013

kinolux
09:13

„Der Vorwurf der vermeintlichen Totalausspähung ist vom Tisch“, sagte der deutsche Geheimdienstkoordinator Pofalla am 12. August: „Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung, wie immer behauptet wird.“

„Alle Verdächtigungen, die erhoben wurden, sind ausgeräumt. Fest steht: Es gab keine “massenhaften Grundrechtsverletzungen” amerikanischer Geheimdienste auf  deutschem Boden, wie behauptet wurde.“

Frage: Also viel Lärm um Nichts?

“Auf jeden Fall viel Lärm um falsche Behauptungen und Verdächtigungen, die sich in Luft aufgelöst haben.”
Bundesinnenminister Friedrich in einem Interview am 15. August.

Es sind noch zwei Wochen bis zur Wahl. Die Bundesregierung will nicht, dass ihr das Internet nochmal den Wahlkampf kaputt macht. Vor vier Jahren haben wir hier mit Bildern von Zensursula protestiert. Niemand hatte gedacht, dass ein Thema wie Internet-Zensur den Wahlkampf bestimmen würde, aber es kam dann ganz anders und eins der Lieblingsprojekte der Regierung musste beerdigt werden.

Wir sind hier, weil wir nicht hinnehmen, dass diese Regierung etwas zerstört, wovon sie nichts versteht:

das Netz, das soviel möglich macht, was diese Regierung nicht will: Kommunikation, Kreativität und Zusammenarbeit über viele Grenzen hinweg, ohne Kontrolle und Zensur.

Dieses Mal wird versucht, ein Thema mit aller Gewalt unter den Teppich zu kehren, bei dem alle wissen, dass sie lügen. Sie versuchen sich bis zur Wahl durchzuhangeln und merken nicht, wie sehr sie das, was von der Demokratie noch übrig ist, dabei kaputt machen.

Und alle anderen spielen mit. Wir lesen jeden Tag von neuen Leaks und fast jedes davon reicht für einen handfesten Skandal. Der Job der Bundesregierung wäre eigentlich, dafür zu sorgen, dass die Grundrechte geschützt werden.

Eigentlich müsste jedes Mal, wenn der Innenminister erklärt, das sei alles ganz normal, jemand aufstehen und ihn anschreien.

Der Kaiser ist nackt. Alle wissen das.

Unser Job ist, das zu sagen. Unser Job ist, uns nicht in Details zu verzetteln, welche Verschlüsselungsmethode jetzt noch sicher ist. Niemand weiß das heute so genau.
Unser Job ist, die Regierenden zu zwingen, uns endlich die Wahrheit zu sagen. Und zwar nicht nur im Internet, in Parlamenten oder in der Zeitung. Das ist auch wichtig. Aber es reicht nicht, und deswegen sind wir heute hier.

  • Weil wir nicht hinnehmen, so dreist belogen zu werden.
  • Weil wir nicht hinnehmen, dass die Geheimdienste alle bespitzeln.
  • Weil wir nicht hinnehmen, dass das Internet nur noch zum Überwachen und Geldverdienen da ist.

Politik besteht nicht nur aus Internet, Parlamenten und Hauptstadtjournalist_innen. Politik ist, was wir daraus machen. Es ist auch unsere Verantwortung zu sagen, dass uns das nicht passt.

Der 11. September ist bis heute der Tag, mit dem der Aufbau der Überwachungsapparate begründet wird. Unser 11. September ist der 5. Juni 2013. An diesem Tag hat der Guardian den ersten Artikel über die Leaks von Edward Snowden veröffentlicht. Es ist der Tag, seit dem Überwachung und Geheimdienste öffentlich in Frage gestellt werden. Ein Tag, an dem sich viel mehr geändert hat als wir zuerst geahnt haben.

Seit diesem Tag habe ich viele sagen hören, dass das doch nichts Neues ist. Dass wir das doch schon lange wussten. Dass es den Leuten egal ist, ob sie überwacht werden.
Es mag ja sein, dass wir ahnten, dass das so ist. Dass einige von uns einiges wussten. Aber wem nützt es denn, wenn wir uns zurücklehnen und beleidigt sind, weil uns vorher niemand zugehört hat?

Wenn wir etwas ändern wollen – und es ist doch offensichtlich, dass es so nicht bleiben kann – dann müssen wir aufhören, arrogant zu sein. Dann müssen wir unser Wissen teilen und den Leuten helfen, die jetzt merken, dass wir belogen und überwacht werden.

Es wird nicht einfacher. Mit jedem Leak wächst das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber einem riesigen Überwachungsapparat. Seit vorgestern wissen wir mehr darüber, wie Verschlüsselung gebrochen wird. Bei den meisten bleibt hängen, dass es nichts nützt, zu verschlüsseln.

Es ist unser Job, die Unterschiede zu erklären. Es ist unser Job zu fordern, dass die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt. Es ist aber auch unser Job zu sagen, dass Snowden auch gesagt hat, dass Verschlüsselung funktioniert:

Richtig implementierte starke Krypto-Systeme sind eins der wenigen Dinge, auf die du dich noch verlassen kannst.

Wahrscheinlich fragen sich auch viele, warum in Deutschland ein Sturm der Entrüstung losbricht, wenn die Google-Autos Häuser fotografieren, aber nicht, wenn wir von der totalen Überwachung erfahren.

Das ist ganz einfach: Die Bilder der Häuser im Netz können wir sehen. Den Effekt der Auswertung von Meta-Daten können wir nicht sehen. Was wir nicht sehen können, was wir uns nicht vorstellen können, macht auch nicht so viel Angst.

Wir werden weiter damit zu kämpfen haben, dass viele sagen, sie hätten nichts zu verbergen. Aber wie viele zögern inzwischen, wenn sie überlegen, eine heikle Website anzuklicken oder in eine Mail zu schreiben, dass die Steuererklärung ein bisschen gemauschelt war?

Diese Stimme im Kopf, die uns zögern lässt, ist das Problem. Genau hier endet unsere Freiheit: weil wir fürchten, überwacht zu werden. Der Effekt von Überwachung ist, dass wir nicht mehr tun, oder sagen, oder schreiben, was wir wollen.

Die westlichen Demokratien behaupten, genau diese Freiheit zu garantieren. Ich hoffe, dass unsere Politiker_innen bei Staatsbesuchen woanders ab jetzt ausgelacht werden, wenn sie von Rechtsstaat und Demokratie reden.

Es gibt viel was wir tun können und was wir jetzt tun müssen:

  • Wir brauchen bessere Software, die vor Überwachung schützt. Was wir allerdings nicht brauchen, sind 20 neue Apps, die das versprechen.
  • Wir brauchen sichere Software, die einfach zu benutzen ist.
  • Wir brauchen Software und Plattformen, für die Datenschutz zum Standard gehört.
  • Wir brauchen viel mehr und bessere Erklärungen:
  • Macht kurze Video-Clips, die erklären,
    • wie das Internet funktioniert,
    • wie SSL funktioniert,
    • warum WhatsApp alle Daten Eurer Freundinnen und Freunde klaut
  • Nehmt Euch vor, mindestens einmal pro Woche jemandem Mailverschlüsselung beizubringen.
  • Akzeptiert nicht mehr, dass Eure Freund_innen G-Mail benutzen.

Und verzettelt Euch nicht in Debatten darüber, dass das alles nicht nützt. Wenn alle ihre Mails verschlüsseln, werden vielleicht die von 5 % der Leute geknackt. Aber 95% stehen trotzdem viel besser da als vorher.

Traut Euch, dumme Fragen zu stellen. Niemand weiß alles. Es gibt nur wenige, die Verschlüsselung wirklich verstehen. Es ist wichtig, dass wir lernen, das zuzugeben und uns gegenseitig beizubringen, was wir wissen.

Aber es gibt noch mehr: ruft Eure Abgeordneten an und verlangt, dass sie das Spiel nicht mehr mitspielen. Geht weiter auf die Straße. Denkt Euch Aktionen aus und protestiert gegen die  Überwachung, die Geheimdienste und die verzweifelten Versuche der Regierung, so zu tun, als sei das alles ganz normal.

Nichts ist normal!

Wir werden das nicht hinnehmen!

Wir wollen ein Leben ohne Zensur und Überwachung!

Wir werden weiter verschlüsseln und gleichzeitig fordern wir die Auflösung der Geheimdienste, die uns bespitzeln!

Wir fordern einen sicheren Aufenthalt für Edward Snowden und andere Whistleblower!

Freiheit für Chelsea Manning!

Freiheit statt Angst!

annalist » “Der Kaiser ist nackt” – Freiheit statt Angst 2013

August 24 2013

16:52
16:52
kinolux
15:01
Reposted fromSixtus Sixtus
15:01

Tentsile Stingray Tree Tent

wrgere Tentsile Stingray Tree Tent
You like camping and you’re into outdoor experience in the forest. But let’s be honest, you just don’t like bugs, wet grass and who knows what else bothering you while you’re in your tent! That’s why the Tentsile Stingray Tree Tent is better than any other tent…Check it out here


    






Reposted fromtheGRID theGRID
kinolux
14:55
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James Kirchick machte diese Woche von sich reden, als er beim englischsprachigen Staatskanal RT (Russia Today) eine Diskussionsrunde sprengte: Der homsexuelle Reporter war aus Stockholm live zugeschaltet worden und sollte zum US-Justizurteil gegen Bradley Manning befragt werden. Doch Kirchick hatte andere Pläne.  Sparen sie bis zu 500 franken im jahr bei der autoversicherung

Zum Entsetzen der RT-Moderatorin Julia Schapowalowa in Moskau ignorierte der zugeschaltete Gast das Thema, streifte sich regenbogenfarbene Hosenträger über und holte zum Rundumschlag gegen die «furchtbare Atmosphäre der Homophobie» in Russland aus: «Ich will die Schwulen in Russland wissen lassen, dass sie Freunde und Verbündete auf der ganzen Welt haben, die ob der Unterdrückung durch den Geldgeber Wladimir Putin nicht schweigen werden.»

Standing Ovation und Angst

Nach wenigen Minuten wurde der Amerikaner abgeklemmt. Jetzt erzählt er in der «Washington Post», was nach dem Eklat passierte. «Als meine Verbindung nach Moskau abgebrochen wurde, stand ich auf. Die schwedische Studiocrew spendete mir Applaus. Allerdings machte ich mir Sorgen, dass sie wegen meiner Tirade Schwierigkeiten bekommen könnte. Ich verabschiedete mich hastig.»

Dann hastete er zum Wagen, den RT zur Verfügung stellte und gab dem Chauffeur die Anweisung, zum Flughafen zu fahren. «Eine Produzentin des schwedischen Fernsehens rief mich an und fragte, wo ich sei. Ich war besorgt, dass die Russen nach mir suchen würden. Zudem hatte ich Angst, dass die Schweden mir den Missbrauch ihrer Gastfreundschaft übel nehmen würden. Deswegen erwiderte ich etwas harsch, dass sie mein Aufenthaltsort nichts angehe.»

Die Schwedin beruhigte Kirchick: «Wir sind ein demokratisches Land und beeindruckt von dem, was sie da eben gemacht haben.»

Aussteigen! RT zahlt Fahrt nicht

Zwanzig Minuten später klingelte das Telefon des Fahrers. «Als er aufgehängt hatte, erklärte mit der Mann in gebrochenem Englisch, dass RT die Fahrt nicht mehr zahlen würde und er mich absetzen müsse.» Doch zu diesem Zeitpunkt seien sie bereits auf der Autobahn mitten im Nirgendwo gewesen.

«Ich bot dem Mann an, selbst zu zahlen – was mich angesichts der lächerlich starken Schwedenkrone bestimmt einige hundert Dollar kosten würde. Er war einverstanden und setzte mich vor dem Flughafen ab.» Als Kirchick seine Kreditkarte zückte, rief der Fahrer die Zentrale an, um die Transaktion in die Wege zu leiten. «Er diskutierte mit seinem Kollegen auf Schwedisch. Schliesslich hängte der Mann auf und beschied mir, die Fahrt sei gratis.»

Pathos und Verachtung

«Vom Tragen von Regenbogen-Hosenträger beim Sender eines Landes, das mich deswegen ins Gefängnis stecken würde bis zum Taxiunternehmen, das den impulsiven Journalisten einer solchen Aktion gratis befördert – kein Zeichen ist zu klein, um sich mit jenen zu solidarisieren, die nach Freiheit streben.»

Kirchick schliesst seinen Bericht in der «Washington Post» nicht im Pathos, sondern mit einer erneuten Abrechnung: «Ich wollte mit der Aktion nicht nur Russlands Homophobie anklagen und die Homosexuellen Russlands unterstützen. Ich hoffte auch, den verderblichen Einfluss von RT zu enttarnen, das sich den Anstrich eines legitimen Nachrichtensenders gibt. Zu lange haben Journalisten demokratischer Länder, welche die westlichen Freiheiten als selbstverständlich hinnehmen, Jobs bei RT angenommen. Dadurch haben sie dieser Propagandamaschine unverdiente Glaubwürdigkeit verliehen. Sie sollten RT stattdessen die Verachtung entgegenbringen, die es verdient.»

20 Minuten - Tirade gegen Putin – was der Reporter dann erlebte - News
Reposted fromkellerabteil kellerabteil viashlomo shlomo
kinolux
14:49

Frank Stronach: Wir müssen eines verstehen: Es gibt einen Grund, warum manche so viel verdienen: weil sie gescheiter sind als die anderen.

Wiener Zeitung: Glauben Sie das wirklich?

Frank Stronach: Ja, obwohl es natürlich immer Ausnahmen gibt.

Wiener Zeitung: Dann sind Sie unendlich viel klüger als wir beide, weil Sie unendlich reicher sind.

Frank Stronach: Ja, sicher, kein Zweifel.

"Wer viel verdient, ist klüger" - Wiener Zeitung Online
Reposted fromc3o c3o viashlomo shlomo
14:49
1281 c665 500

Bild | Spiegel

Reposted fromE-ART E-ART viae-gruppe e-gruppe
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